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c3r0's blog

Notizen, Gedanken aus Leben und Technik

Archiv

Kategorie: Windows

Die bei mir beste Performance/Kompatibilität:

Netsh int tcp set global rss=disabled
Netsh int tcp set global chimney=enabled
Netsh int tcp set global autotuninglevel=normal
Netsh int tcp set global congestionprovider=none
Netsh int tcp set global netdma=enabled
Netsh int tcp set global dca=enabled
Netsh int tcp set global ecncapability=enabled
Netsh int tcp set global timestamps=enabled

Ist aktuell ein normaler Benutzer am Rechner angemeldet kann man die Festplatte als Administrator defragmentieren mit:

runas.exe /user:administrator "defrag c: -v"

Wenn unter 2000/XP die automatischen Updates nicht gehen, kann man mal folgendes versuchen:

REGSVR32 C:\WINNT\system32\wuapi.dll
REGSVR32 C:\WINNT\system32\wuauclt.dll
REGSVR32 C:\WINNT\system32\wuaueng.dll
REGSVR32 C:\WINNT\system32\wucltui.dll
REGSVR32 C:\WINNT\system32\wups.dll

Natürlich muss man den Pfad an die jeweilige Windows Installation anpassen. Obiges geht bei Windows 2000 Server.

Windows Vista LogoHabe hier mal eine schöne vergleichende Liste der verschiedenen Windows Vista Versionen gefunden …
http://www.winvistaside.de/windows-vista-versionen-im-vergleich/

Windows 7 LogoErgänzend hier noch der Vergleich für die Windows 7 Versionen:
http://www.winvistaside.de/artikel/windows-7-versionen-im-vergleich/

Das scheinbar eigenmächtige einschalten des PC kann mehrere Ursachen haben.

Die erste Möglichkeit findet man bei den Optionen unter Energieverwaltung im Gerätemanager des jeweiligen Gerätes wie zum Beispiel Netzwerkkarte oder Maus. Will man zum Beispiel nicht, dass sich der Rechner einschaltet nur weil das Kind des Nachbarn gerade rumturnt -und somit die Maus minimal bewegt wird-,  hakt man einfach die Option "Das Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren" ab. Ebenso geht das bei der Netzwerkkarte. Dort hat man ebenfalls die Möglichkeit den Haken bei "Das Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren"  zu entfernen. Will man jedoch Wake-On-Lan benutzen macht man einen Haken unter "Nur Verwaltungsstationen können den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren", damit nicht jedes TCP/IP-Paket den Rechner einschaltet.

Eine weitere Möglichkeit ist die "Aufgabenplanung". Bei einigen Aufgaben könnte unter dem Reiter "Bedingungen" die Option "Computer zum Ausführen der Aufgabe reaktivieren" angehakt sein. Will man das nicht, dann einfach wieder nur den Haken entfernen. Zudem besteht die Möglichkeit ganz einfach das Aufwecken des Rechners durch Vista über "powercfg" ganz zu deaktivieren. Aber Achtung: Es funktionieren dann auch keine Zeitgesteuerten TV-Aufnahmen oder ähnliches.  Für das aktuell eingestellte Energie-Schema funktioniert das so… Eventuell andere genutzte Energie-Schema auswählen und erneut anwenden.

  1. Als Administrator die Eingabeaufforderung öffnen und die nächsten drei Befehle eingeben
  2. powercfg -setacvalueindex scheme_current sub_sleep bd3b718a-0680-4d9d-8ab2-e1d2b4ac806d 0
  3. powercfg -setdcvalueindex scheme_current sub_sleep bd3b718a-0680-4d9d-8ab2-e1d2b4ac806d 0
  4. powercfg -setactive scheme_current

Last but not least ist noch zu erwähnen, dass eben genannte Aufgabenplanung letztendlich immer den Wecker der RTC(Real Time Clock) auf die nächste anstehende Aufgabe setzt und der Rechner durch diese aufgeweckt wird. Diese Zeiten sowie ob der Wecker (de)aktiviert ist, können etwas erfahrenere Anwender dann auch nochmal im BIOS überprüfen.

Letztens bin ich auf die blöde Idee gekommen auf meinem Notebook alle persönlichen Dateien per EFS zu verschlüsseln. Unter anderem auch Firefox/Thunderbird Programm.- und Profil-Verzeichnisse, "Anwendungsdaten", "Cookies", "Eigene Dateien", "Favoriten", "Lokale Einstellungen" und so weiter. Nach einiger Zeit sind dann seltsame Effekte aufgetreten. So zum Beispiel sind Downloads per Firefox in das nicht verschlüsselte Verzeichnis "C:\Downloads"  immer verschlüsselt gespeichert wurden, Firefox Updates gingen nicht mehr und mein Desktop-Wallpaper war immer weg. Sowie einiges mehr.

Um's kurz zu machen: Wenn man alle EFS-verschlüsselte Dateien wieder entschlüsseln will, geht das am besten auf der Kommandozeile mit dem Befehl "cipher /D /H /I /A /S:C:\" sowie das selbe für alle anderen Festplatten

In Batchscripten kann man mit unten genannten Variablen ganz nützliche Informationen bekommen. Ganz besonders hilfreich ist das, wenn die Batch-Scripte auf einem USB-Stick liegen.

%~d0 – Laufwerk der gerade ausgeführten Batch-Datei
%~p0 – Pfad der gerade ausgeführten Batch
-Datei
%~dp0 – Laufwerk + Pfad der gerade ausgeführten Batch-Datei
%~n0 – Name (ohne Dateierweiterung) der gerade ausgeführten Batch-Datei

Wer das Problem hat, das nach dem Versuch auf ein Remote Computer per Remotedesktop zu verbinden einfach nur wieder das Remotedesktop-Tool-Fenster erscheint und auf dem Remote-Computer im Ereignisprotokoll ein Fehler beim laden einer DLL (RDPDD.DLL) erscheint und dann noch eine Ati-Grafikkarte besitzt, der sollte mal versuchen den ATI-Treiber zu aktualisieren. Hat zumindest bei mir geholfen.

Der Öffnen- und Speichern-Dialog von Windows beinhaltet linksseitig 5 Verküpfungen für den Schnellzugriff (Desktop, Eigene Dateien, Arbeitsplatz, Netzwerkumgebung und Zuletzt verwendete Dokumente). Dieser Dialog lässt sich für WINDOWS (für Office gibt es einen eigenen Dialog) wie folgt anpassen oder um eigene Einträge ändern:

In der Registry unter

HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Policies\ comdlg32

legt man einen neuen Unterschlüssel Placesbar an.
In diesem Schlüssel kann man nun 5 Werte für 5 Schnellverknüpfungen festlegen. Diese werden mit Place0, Place1, Place2,Place3, Place4 benannt und müssen bei Pfaden (z.B. x:\Office Dokumente) als REG_SZ (Zeichenfolge) und bei Systemordnern als REG_DWORD angelegt werden.

Für die Systemordner gilt:
Desktop 0×00 (0)
Arbeitsplatz 0×11 (17)
Netzwerkumgebung 0×12 (18 )
Verlauf 0×12 (18 )
Favoriten 0×06 (6)
Zuletzt verwendete Dokumente 0×08 (8 )
Eigene Dateien 0×05 (5)

 

Gefunden bei: WinTotal

Bei Microsoft kann man ein Tool – devcon genannt – downloaden, über welches man per Befehlszeile oder Script einzelne Hardwarekomponenten ein- und ausschalten kann. weiter lesen…